{"id":390,"date":"2012-11-14T17:29:39","date_gmt":"2012-11-14T16:29:39","guid":{"rendered":"http:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=390"},"modified":"2022-12-08T12:39:45","modified_gmt":"2022-12-08T11:39:45","slug":"dias-und-negative-digitalisieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=390","title":{"rendered":"Dias und Negative digitalisieren"},"content":{"rendered":"<div class=\"fcbkbttn_buttons_block\" id=\"fcbkbttn_left\"><div class=\"fcbkbttn_like \"><fb:like href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=390\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" layout=\"standard\" show-faces='false' width=\"450px\" size=\"small\"><\/fb:like><\/div><div class=\"fb-share-button  \" data-href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=390\" data-type=\"button_count\" data-size=\"small\"><\/div><\/div><p>Wer noch Dias und Negative aus analogen Zeiten hat (oder gar jetzt analog fotografiert) wird wahrscheinlich irgendwann vor der Aufgabe stehen, diese Sch\u00e4tze zur Weiterverarbeitung zu digitalisieren. Traditionell \u00fcbernimmt diese Aufgabe ein guter Filmscanner wie z.B der Nikon Super Coolscan LS-5000. Leider hat Nikon den Support f\u00fcr die Scan-Software f\u00fcr MacOS X 10.5 und Windows Vista 64 eingestellt. Dennoch steigen die Preise f\u00fcr diese alten Ger\u00e4te auf dem Gebrauchtmarkt, f\u00fcr einen 4000dpi-Filmscanner muss man inzwischen fast 1.000,&#8211; Euro hinlegen. Die billigen USB-Diascannner mit CMOS-Sensor bieten nur eine d\u00fcrftige Qualit\u00e4t, auch Flachbettscanner mit Durchlichtaufsatz sind keine qualitativ gute L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Es hat sich aber auch inzwischen herumgesprochen, dass es noch eine weitere M\u00f6glichkeit gibt: Reproduktion mit der Digitalen Spiegelreflexkamera. Dabei sind jedoch einige Dinge zu beachten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ein Vergleich der erzielbaren Bildqualit\u00e4t, die ich am Beispiel meines meistgedruckten (zum Beispiel <a href=\"http:\/\/norbertmichalke.de\/Magazine\/index.html#stern.jpg\" onclick=\"__gaTracker('send', 'event', 'outbound-article', 'http:\/\/norbertmichalke.de\/Magazine\/index.html#stern.jpg', 'hier');\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>) Bildes zeige.<\/p>\n<div id=\"attachment_391\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/BrandenburgerTor.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-391\" class=\"size-full wp-image-391\" title=\"BrandenburgerTor\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/BrandenburgerTor.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/BrandenburgerTor.jpg 600w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/BrandenburgerTor-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-391\" class=\"wp-caption-text\">Brandenburger Tor, 10.11.1989<\/p><\/div>\n<p>Die 1:1-Ausschnitte sehen so aus:<a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/scan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-392\" title=\"scan\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/scan.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/scan.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/scan-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das erste Bild ist der Ausschnitt aus einem Scan mit dem <strong>Nikon Super Coolscan V LS-50 ED<\/strong> mit 4000 dpi. Die Dateigr\u00f6sse betr\u00e4gt umgerechnet ca. 20 Megapixel. Das Filmkorn des damals verwendeten Kodak Ektachrome 100 Professional EPN ist deutlich zu erkennen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/60-28AF@8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-394\" title=\"60-2,8AF@8\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/60-28AF@8.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/60-28AF@8.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/60-28AF@8-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun dagegen das Repro desselben Dias, das mittels einer <strong>Nikon D3 <\/strong>und dem<strong> Micro-Nikkor 60\/2,8 AF<\/strong> erzeugt wurde. Die Dateigr\u00f6sse ist zwar geringer, trotzdem kann man hier von einer ebenso guten Qualit\u00e4t wie beim Filmscan reden. Der Detailreichtum des Dias wird vollst\u00e4ndig wiedergegeben. Das Filmkorn im Himmel tritt etwas deutlicher hervor als beim Scan, k\u00f6nnte aber im Zuge einer sorgf\u00e4ltigen Nachbearbeitung noch vermindert werden. Mit einer D4, D600 oder D800 kann nat\u00fcrlich noch eine h\u00f6here Aufl\u00f6sung erzielt werden.<\/p>\n<p>In Anbetracht der erheblichen Zeitersparnis ist bei gr\u00f6sseren Diamengen die Methode des Reproduzierens sogar dem Scannen vorzuziehen. Zu ber\u00fccksichtigen ist n\u00e4mlich auch die lange Zeit, die ein Filmscanner braucht. Mein Nikon Coolscan brauchte zum Einziehen, Fokussieren und Scannen mehrere Minuten pro Dia. Die Repromethode geht da deutlich schneller, pro Dia werden nur einige Sekunden ben\u00f6tigt. Zudem lassen sich die Dateien im gewohnten RAW-Workflow weiterverarbeiten ohne dass man sich erst mit dem Scanprogramm besch\u00e4ftigen muss.<\/p>\n<p><strong>Was ist nun bei dieser Methode zu beachten?<\/strong><\/p>\n<p>Die Kamera schliesst man am besten mittels USB-Kabel direkt an den Rechner an. So kann man mittels <em>tethered shooting<\/em> die Dateien gleich am grossen Bildschirm beurteilen und direkt in den richtigen Ordner speichern. Das geht am Mac sehr gut mit dem kostenlosen Programm <a href=\"http:\/\/www.sofortbildapp.com\/\" onclick=\"__gaTracker('send', 'event', 'outbound-article', 'http:\/\/www.sofortbildapp.com\/', 'Sofortbild');\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sofortbild<\/a>, funktioniert aber auch z.B. mit Lightroom.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/50-14AI+ZR@8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-399\" title=\"50-1,4AI+ZR@8\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/50-14AI+ZR@8.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/55-28@8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-400\" title=\"55-2,8@8\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/55-28@8.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" \/><\/a><\/strong>F\u00fcr gute Ergebnisse ganz wichtig ist das verwendete Objektiv. Als v\u00f6llig ungeeignet erweist sich ein Normalobjektiv wie das <strong>Nikkor 50\/1,4<\/strong>\u00a0in Verbindung mit <strong>Zwischenringen<\/strong>. Diese Objektive zeigen bei gr\u00f6sseren Abbildungsmassst\u00e4ben am Rand erhebliche Bildfehler (oberes Bild, 1:1 Ausschnitt). Versuche mit Nahlinsen d\u00fcrften \u00e4hnliche Ergebnisse liefern. Sehr gut funktioniert die Sache dagegen mit einem Makro-Objektiv. Links derselbe Ausschnitt mit dem <strong>Mikro-Nikkor 55\/2,8 AiS<\/strong>. Die Micro-Nikkore bieten speziell im Nahbereich ein bis in die Ecken scharfes und verzeichnungsfreies Bild. Ein Autofokusobjektiv wie das\u00a0Micro-Nikkor 60\/2,8 AF beschleunigt das ganze nat\u00fcrlich noch etwas, da das manuelle Scharfstellen entf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem ist die Fixierung des Dias. Meine ersten Versuche machte ich, indem ich die Kamera mit Mikro-Nikkor an die Kurbels\u00e4ule meines ausgedienten Durst Vergr\u00f6sserungsger\u00e4tes schraubte. Darunter stand ein Leuchttisch, auf dem ich eine aus Lego(!) gebaute Diahalterung festgeklebt hatte. Das funktionierte ganz gut. Allerdings musste ich, um Umsch\u00e4rfe durch Vibrationen \u00a0zu vermeiden, die Kamera mit Spiegelvorausl\u00f6sung und Ausl\u00f6sekabel betreiben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3700.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-417\" title=\"nikonclassics_3700\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3700-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3700-300x300.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3700-150x150.jpg 150w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3700.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Deutlich bequemer geht es mit dem speziellen Diakopieradapter ES-1 von Nikon, das einfach auf das Objektiv geschraubt wird. Das Ganze bildet dann eine recht stabile Einheit, so dass Vibrationen kein Problem mehr sind.\u00a0Bei Objektiven mit 52mm Filtergewinde\u00a0geht das problemlos. Da das 60\/2,8 AF ein Filtergewinde von 62mm hat, ben\u00f6tigt man hierf\u00fcr noch einen Adapterring wie den Nikon BR-5.\u00a0Die Autofokusobjektive 60\/2,8 AF, \u00a060\/2,8G AF-S\u00a0und auch das seltenere 55\/2,8 AF schaffen beide von Hause aus 1:1, wogegen f\u00fcr das manuelle\u00a055\/2,8 AiS und das 55\/3,5 Ai zus\u00e4tzlich ein Zwischenring PK-13 ben\u00f6tigt wird, um den Abbildungsmassstab 1:1 zu erreichen. Bei Kameras ohne Ai-Kupplung tut es aber auch der \u00a0\u00e4ltere und g\u00fcnstigere Zwischenring M2.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3657.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-401\" title=\"nikonclassics_3657\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3657-300x247.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3657-300x247.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3657.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00dcbrigens gibt es bei Nikons mit DX-Sensor ein kleines Problem. Hier reicht die Auszugsl\u00e4nge des ES-1 in Verbindung mit einem manuellen 55mm-Nikkor oder dem 60\/2,8 AF leider nicht f\u00fcr eine volle Abbildung der Diagr\u00f6sse. Zwischen Objektiv und Diakopieradapter fehlen hier ca. 2 cm Distanz. Man k\u00f6nnte aber zum Beispiel vier Filter zwischenschrauben, aus denen man die Gl\u00e4ser entfernt hat. Mit dem neuen AF-S Micro-Nikkor 40\/2,8G DX und dem AF-S Micro Nikkor 60\/2,8G sollte es hingegen problemlos funktionieren.<\/p>\n<p>Beleuchtet wird am besten, indem die Kamera auf eine weisse Wand gerichtet wird. Dabei kann durchaus aus freier Hand gearbeitet werden, Belichtungszeiten von mehreren Sekunden sind durch die kompakte Einheit kein Problem. Eine gute M\u00f6glichkeit ist aber auch ein an der Kamera aufgesteckter Blitz, der die weisse Fl\u00e4che erhellt. Der Weissabgleich erfolgt praktischer Weise bei der Bearbeitung der RAW-Dateien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3703.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-402 alignright\" title=\"nikonclassics_3703\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3703-300x229.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3703-300x229.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/nikonclassics_3703.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zur Digitalisierung von Negativen oder Diastreifen ist der ES-1 eigentlich nicht gedacht. Ich habe den Filmstreifenhalter Nikon \u00a0FH-2 genommen, der aus der Coolscan-Serie stammt, und damit funktioniert es ganz gut. Die Negative werden dann in der Bildbearbeitung zu Positiven.<\/p>\n<p>Es stellt sich noch die Frage, mit welcher Blendeneinstellung am besten gearbeitet wird. Da die Sch\u00e4rfentiefe im Nahbereich sehr gering ist, andererseits aber Unsch\u00e4rfen durch gew\u00f6lbte Dias oder ungenaue Einstellung vermieden werden soll, ist die Versuchung naheliegend, die Blende vollst\u00e4ndig zu schliessen. Leider macht sich dann aber wiederum Beugungsunsch\u00e4rfe unangenehm bemerkbar. Ich habe festgestellt, dass die beste Sch\u00e4rfentiefe ohne sichtbare Beugungsunsch\u00e4rfe bei einer Abblendung um 3 Stufen zu erreichen ist. Das w\u00e4re bei dem manuellen 55\/2,8 also Blende 8. Bei den AF-Nikkoren wird die effektive Blendenverkleinerung durch die Auszugsverl\u00e4ngerung bereits in der Blendenangabe an der Kamera ber\u00fccksichtigt, so dass hier die optimale Einstellung Blende 13 ist. Falls ein Dia sich sehr stark w\u00f6lben sollte und dadurch der Rand trotzdem noch unscharf wird, kann man mehrere Belichtungen mit unterschiedlichen Fokuseinstellungen machen und diese nachher zusammenmontieren.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong>: Das Abfotografieren von Dias mittels Diakopieradapter und Makroobjektiv ist eine gute und schnelle Alternative zum Scanner. Allerdings d\u00fcrfte ein sehr guter Filmscanner aus hochaufgel\u00f6sten SW-Negativen oder Kodachrome 25-Dias noch etwas mehr an Sch\u00e4rfe herausholen.<\/p>\n<p>Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind: in meinem <a href=\"http:\/\/nikonclassics-michalke.de\">Onlineshop<\/a> finden Sie Makro-Objektive, Zwischenringe und Adapter!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer noch Dias und Negative aus analogen Zeiten hat (oder gar jetzt analog fotografiert) wird wahrscheinlich irgendwann vor der Aufgabe stehen, diese Sch\u00e4tze zur Weiterverarbeitung zu digitalisieren. 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