{"id":3148,"date":"2018-03-07T11:56:15","date_gmt":"2018-03-07T10:56:15","guid":{"rendered":"http:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=3148"},"modified":"2022-12-09T14:37:59","modified_gmt":"2022-12-09T13:37:59","slug":"nikon-f4-das-arbeitspferd-der-neunziger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=3148","title":{"rendered":"Nikon F4 &#8211; das Arbeitspferd der Neunziger"},"content":{"rendered":"<div class=\"fcbkbttn_buttons_block\" id=\"fcbkbttn_left\"><div class=\"fcbkbttn_like \"><fb:like href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=3148\" action=\"like\" colorscheme=\"light\" layout=\"standard\" show-faces='false' width=\"450px\" size=\"small\"><\/fb:like><\/div><div class=\"fb-share-button  \" data-href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=3148\" data-type=\"button_count\" data-size=\"small\"><\/div><\/div><div id=\"attachment_2126\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/315014-37.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2126\" class=\"wp-image-2126 size-full\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/315014-37.jpg\" alt=\"Nikon F4s\" width=\"800\" height=\"659\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/315014-37.jpg 800w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/315014-37-300x247.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2126\" class=\"wp-caption-text\">F4s mit Batterieteil MB-21 und Zoom-Nikkor 70-210\/4 AF<\/p><\/div>\n<p>Als ich 1989, im Jahr des Falls der Berliner Mauer, \u00a0das erste Mal eine Nikon F4 in die Hand nahm, war ich begeistert. Sie lag trotz ihres etwas h\u00f6heren Gewichtes auf Anhieb viel satter und angenehmer in der Hand als meine bisherigen F3 und FE-2-Nikons. Und das Arbeiten damit war ein Traum. Kein Wunder, denn die Nikon F4 war f\u00fcr ihre Zeit revolution\u00e4r. Sie war:<\/p>\n<ul>\n<li>die erste Profikamera der Welt mit Autofokus.<\/li>\n<li>die erste Profikamera der Welt mit eingebautem Motorantrieb.<\/li>\n<li>die erste Profikamera der Welt mit moderner Matrixmessung.<\/li>\n<li>die erste Profikamera der Welt mit Zeit- Blenden- und Programmautomatik.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_3180\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3180\" class=\"size-medium wp-image-3180\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-300x300.jpg\" alt=\"Mit dem Batterieteil MB-20 wird die F4 sehr kompakt.\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-300x300.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-150x150.jpg 150w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-768x768.jpg 768w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-600x600.jpg 600w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228-624x624.jpg 624w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_4228.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3180\" class=\"wp-caption-text\">Mit dem Batterieteil MB-20 wird die F4 sehr kompakt.<\/p><\/div>\n<p>Dem damals noch verp\u00f6nten Autofokus stand ich zwar (wie viele meiner Kollegen) anfangs skeptisch gegen\u00fcber, aber das legte sich rasch, denn er arbeitet perfekt . Die F4 verf\u00fcgt nur \u00fcber einen einzigen AF-Sensor in der Bildmitte, was zwar gegen\u00fcber heutigen Kameras etwas ungewohnt ist. Das grosse und helle Sucherbild wird\u00a0dadurch jedoch sehr \u00fcbersichtlich, da keine st\u00f6renden Markierungen vorhanden sind. Die Bedienungselemente sind\u00a0genau da, wo man sie braucht: keine Displays, keine Men\u00fcs, durch die man sich erst mal durchw\u00fchlen muss. Ein logisch aufgebautes\u00a0Bedienkonzept mit traditionellem Verschlusszeitenrad und klar definierten Hebeln und Kn\u00f6pfen, die ergonomisch angeordnet an genau den richtigen Stellen zu finden sind.<\/p>\n<p>Die Nikon F4 wurde (neben der Hasselblad) mein treuer Begleiter im Fotografenalltag der neunziger. Ein gro\u00dfer Vorteil ist die w\u00e4hlbare Gr\u00f6\u00dfe: mit dem kleinen Batteriehandgriff MB-20 f\u00fcr vier Mignonzellen wird die F4 zu einer fast kompakten Kleinbildkamera. \u00a0Die gr\u00f6\u00dferen Handgriffe MB-21 (F4s) und MB-23 (F4E) verwenden sechs Mignonzellen f\u00fcr einen schnelleren Motorantrieb mit fast 6 Bildern\/Sekunde und bieten einen sehr praktischen zuschaltbaren Hochformatausl\u00f6ser sowie einen Fernausl\u00f6seranschluss und\u00a0einen Batterietestknopf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3178\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-300x300.jpg\" alt=\"DSC_8145\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-300x300.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-150x150.jpg 150w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-768x768.jpg 768w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-600x600.jpg 600w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145-624x624.jpg 624w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_8145.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Erstmals war der Sucher einer <a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=2079\">Profi-Nikon<\/a> auch stabil genug, um noch ein schweres Blitzger\u00e4t darauf zu befestigen. Der SB-24 sowie die nachfolgenden Modelle arbeitet mit der F4 perfekt zusammen, wobei die erstmals bei einer Profi-Nikon realisierte 1\/250 Synchronzeit das Blitzen bei Tageslicht erleichtert. Die zuschaltbare Innenbeleuchtung des Suchers macht die Einstellungen auch bei schwierigen Lichtverh\u00e4ltnissen zum Kinderspiel.<\/p>\n<p>Die an der Nikon F4 verwendbaren Objektive sind vielf\u00e4ltig: AF- und AF-D-Typen aus den neunzigern funktionieren nat\u00fcrlich tadellos, ebenso wie die f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=903\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F3AF<\/a> konstruierten Spezialobjektive und der TC-16A Autofokus-Konverter. Aber auch die sp\u00e4teren AF-S-Nikkore sind verwendbar. Die gibt\u00a0es zwar erst seit 1996, aber weitblickende Nikon-Ingenieure hatten die notwendigen Softwarefunktionen bereits in der F4 eingebaut. Mit den modernen G-Objektiven \u00a0l\u00e4sst sich allerdings nur im Programm- und Blendenatomatikmodus arbeiten, denn sie haben keinen manuellen Blendenring. Leider funktionieren\u00a0die seit 2016 gebauten E-Nikkore an der F4 nicht, auch die VR-Funktion wird nicht unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3179\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-300x300.jpg\" alt=\"DSC_6673\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-300x300.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-150x150.jpg 150w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-768x768.jpg 768w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-600x600.jpg 600w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673-624x624.jpg 624w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/DSC_6673.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Aber manuelle Objektive der AI- und AIS-Reihe sowie der Series E lassen sich an der F4 in vollem Umfang sogar mit Spot- und Matrixmessung verwenden. Dazu empfehle ich eine Einstellscheibe mit Schnittbildindikator (Typ K), aber auch die Fokussierhilfe im Sucher hilft, wenn mit der Standardscheibe gearbeitet wird. Die ganz alten nonAI-Nikore aus den sechzigern lassen sich ebenfalls verwenden, allerdings nur mit Gebrauchsblendenmessung. Dazu wird am Bajonett\u00a0die Belichtungsmesserkupplung entriegelt und hochgeklappt.<\/p>\n<p>Aber noch\u00a0ein paar weitere Finessen bauten die Nikon-Ingenieure in diese Kamera ein. Zum Beispiel einen Sensor, der erkennt, ob die Kamera im Hoch- oder Querformat verwendet wird und dementsprechend das Programm f\u00fcr die Matrix-Messung aktiviert. Vier kernlose Motoren, die neben dem Filmtransport auch die Verschlussfunktionen und die Spiegelbewegungen erledigen sowie f\u00fcr Autofokus und Filmr\u00fcckspulung sorgen. Diese kann im Notfall allerdings auch manuell mit Hilfe der traditionellen kleinen Kurbel erfolgen. Praktisch auch die automatische Verriegelung des Blitzger\u00e4tes im Sucherschuh mit Hilfe eines ausfahrbaren Stiftes.<\/p>\n<div id=\"attachment_3182\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3182\" class=\"size-medium wp-image-3182\" src=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-300x300.jpg\" alt=\"F\u00fcr die F4e gab es auch austauschbare Akkus.\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-300x300.jpg 300w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-150x150.jpg 150w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-768x768.jpg 768w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-600x600.jpg 600w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885-624x624.jpg 624w, https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/DSC_2885.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3182\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr die F4E gab es auch austauschbare Akkus.<\/p><\/div>\n<p>Die Nikon F4 war von ihrer Einf\u00fchrung 1988 bis zur Abl\u00f6sung durch die F5 (1996) die Standardkamera f\u00fcr Bildreporter und Sportfotografen. Damals musste man \u00fcber 4000,&#8211; DM f\u00fcr eine F4 berappen, heute ist sie f\u00fcr vergleichsweise kleines Geld auf dem Gebrauchtmarkt erh\u00e4ltlich. Dabei gibt es allerdings ein paar wichtige Dinge zu beachten.<\/p>\n<p>Da es sich ja um eine ausgesprochenen <a href=\"https:\/\/nikonclassics-michalke.de\/blog\/?p=2079\">Profikamera<\/a> handelt, sind bei vielen Exemplaren deutlich sichtbare \u00e4ussere Gebrauchsspuren vorhanden. Bei diesen Kameras\u00a0ist nat\u00fcrlich mit einem fr\u00fcheren Ableben durch st\u00e4rkeren Verschleiss zu rechnen. Suchen Sie sich also beim Kauf lieber ein gut erhaltenes St\u00fcck aus.\u00a0Achten Sie auf zwei typische Probleme der F4:<\/p>\n<ol>\n<li>die im Sucher sichtbaren LCD-Displays leiden manchmal unter kleinen blitzf\u00f6rmigen Erscheinungen oder gar unregelm\u00e4\u00dfigen schwarzen Flecken. Wenn diese die Ablesung der Anzeigen nicht behindern ist das zwar nicht sch\u00f6n, aber kein Beinbruch. Wenn die schwarzen Flecken aber das ganze Display ausf\u00fcllen nehmen Sie besser vom Kauf Abstand, denn leider gibt es daf\u00fcr keine Ersatzteile mehr.<\/li>\n<li>der ber\u00fcchtigte &#8222;Abblendfehler&#8220;\u00a0liegt an einem altersbedingen Fehlfunktion\/Tr\u00e4gheit des Abblendhebels (Verbindung Kamera-Objektiv).\u00a0W\u00e4hrend sich mit dem Abblendknopf Objektive problemlos bis zur kleinsten Blende abblenden lassen, schaft der Abblendhebel bei der Aufnahme nicht mehr den ganzen Weg und die Blende im Objektiv wird nicht ganz oder leicht zeitverz\u00f6gert geschlossen. Dadurch kann es zu Fehlbelichtungen kommen.\u00a0Um zu testen ob eine\u00a0Kamera betroffen ist stellen Sie die Blende am Objektiv auf 16 oder 22. Beim Ausl\u00f6sen (&#8222;B&#8220;) schauen Sie einfach von vorne in das Objektiv und k\u00f6nnen dort \u00a0erkennen wie weit sich die Blende tats\u00e4chlich schlie\u00dft.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Am sichersten kaufen Sie alte Kameras nat\u00fcrlich bei <a href=\"http:\/\/nikonclassics-michalke.de\">Nikonclassics<\/a>, denn hier gibt es neben guter Beratung auch ein R\u00fcckgaberecht. Alle Kameras und Objektive sind technisch gepr\u00fcft und professionell gewartet. Und was nicht gef\u00e4llt wird zur\u00fcckgenommen.<\/p>\n<p>Umfangreiche weitere Informationen zur Nikon F4 hier im <a href=\"http:\/\/nikonclassics-michalke.de\/Prospekte\/F4_technical_guide.pdf\" onclick=\"__gaTracker('send', 'event', 'download', 'http:\/\/nikonclassics-michalke.de\/Prospekte\/F4_technical_guide.pdf');\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Technical Guide.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich 1989, im Jahr des Falls der Berliner Mauer, \u00a0das erste Mal eine Nikon F4 in die Hand nahm, war ich begeistert. Sie lag trotz ihres etwas h\u00f6heren Gewichtes auf Anhieb viel satter und angenehmer in der Hand als meine bisherigen F3 und FE-2-Nikons. Und das Arbeiten damit war ein Traum. 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