Warum nannte Nikon ihre erste Spiegelreflexkamera gerade „F“?
Weil „R“ von „Reflex“ sich für Asiaten schlecht aussprechen liess und in jeder Sprache anders klingt. So teilte man das Wort in „Re-Flex“ und bediente sich des mittleren Buchstabens.
Die F-Serie wurde von Beginn an für Berufsfotografen konzipiert und somit konsequent auf Variabilität, Robustheit und Langlebigkeit optimiert. 
Hier ein Überblick über die Nikons der F-Serie:

Nikon F (1959):  Nikons erste Spiegelreflexkamera, modular aufgebaut mit wechselbarem Sucher und Motorantrieben

Nikon F2 (1971): Verbesserung in Details, Gehäuse abgerundet, Stromversorgung über Batterie im Gehäuse

Nikon F3 (1980): Neukonstruktion mit vollelektronischer Steuerung

Nikon F4 (1988): Autofokus, Multiautomatik und integrierter Motorantrieb

Nikon F5 (1996): Fester Sucher, LCD-Displays

Nikon F6 (2004):  letzte analoge Nikon, „beste 35mm SLR der Welt“, Ende der F-Reihe 


Gesamtübersicht
Nikonclassics onlineshop
http://nikonclassics-michalke.de/blog/?p=993http://livepage.apple.com/Nikon_Infoseiten.htmlhttp://nikonclassics-michalke.de/http://nikonclassics-michalke.de/blog/?p=1375shapeimage_1_link_0shapeimage_1_link_1shapeimage_1_link_2shapeimage_1_link_3

Die Profiliga - die Nikon F-Serie

Startseite >> Kameras der Profiliga

Hinweis: diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert.

Bitte besuchen Sie meinen blog:

http://nikonclassics-michalke.de/blog/